-Rezi- Robin High in the Sky/ Charlotte Taylor

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Titel: Robin High in the Sky
Autor: Charlotte Taylor
Verlag:  Selfpublishing
Seiten: 380

Preis: 10,90€ TB/ 2,99€ E-Book
Erscheinung: 01.06.2018

Das Cover 
Ich finde das Cover dieses Buches wirklich sehr schön. Das helle Blau macht mich direkt glücklich und ich muss direkt an einen schönen Sommertag denken. Die Golden Gate Bridge, mit dem knall rot finde ich, sticht dem Betrachter direkt ins Auge. So wir auch direkt verraten, wo sich die Handlung im Buch abspielt.

Der Titel 
„Robin high in the Sky“, also erstmal war ich verwirrt. Mein Studentisches ich dachte: „Ernsthaft, wie viel kann man den rauchen um in den Wolken schweben zu können?“, doch nachdem ich nun das Buch gelesen habe, weiß ich nun, dass auch ich zusammen mit Robin high in the Sky war. Für alle Leser dieser Rezi, die sich fragen, was dazu zu bedeuten mag, lest bitte selbst.

Der Inhalt
Zunächst einmal geht es um Robin Stewart, 37, Anwältin bei Stewart & Sons, welche nun getrennt von ihrem Ex-Verlobten zu einer „Auszeit“ verdonnert wurde. Doch Robin denkt nicht mal daran, in San Fransisco bei ihrem Bruder Ian, die Füße still zu halten. Sie möchte weiterarbeiten und ist in ihrem Job als Anwältin auch richtig gut. Um während ihrem „Urlaub“ nicht bei ihrem Bruder wohnen zu müssen, organisiert Luci, die Frau von Ian (s. San Francisco Millionaires Club – Ian), für Robin eine Wohnung. Robin beschließt dort zu wohnen. Schnell wird jedoch klar, dass Robin ihre derzeitige Wohnung nicht alleine bewohnen darf, denn durch ein „Missgeschick“ von Rosalynd, wohnt in der Wohnung auch Sky Forester.

Sky ist 33 Jahre alt und hat zehn Jahre seines Lebens in Äthiopien verbracht. Dort führte er das Werk seiner Eltern weiter. Nachdem aber die Organisation von Sky den Bach herunter geht, sieht dieser sich gezwungen wieder nach Amerika zu gehen, um dort neu anzufangen, doch wie nur ohne einen Groschen? Er beschließt bei seiner Oma, Rosalynd, Unterkunft zu suchen.

Fazit
Dieses Buch ist kein einfacher Liebesroman. Es sind nicht nur zwei Menschen, die sich finden. Nein es geht um viel viel mehr. Sky Forrester, welcher nicht nur um sein Geld und das der Organisation seiner Eltern gebracht wurden, sondern auch um einen riesen Komplott gegen ihn. Sky Forrester muss sich mit Dingen auseinandersetzen, die er alleine niemals bewältigen könnte. Zum Glück teilt er sich eine Wohnung mit Robin. Als taffe Anwältin ist sie in der Lage, Licht ins dunkle zu bringen. Und was würden wir ohne all die bezaubernden Nebencharaktere machen?
Darf ich erwähnen, dass ich genauso wie Rosalynd sein möchte, wenn ich mal Älter bin. Doch zwischen Liebe und Glück, passieren auch schlimme Dinge im Leben, denn auch damit muss sich dieses Buch und auch der Leser auseinandersetzen.
Ein Buch, dass ein Gefühlsdomino auslöst.

Zum Schreibstil muss ich sagen, dass ich bis jetzt ja schon viel von Charlotte Taylor gelesen habe und auch hier stelle ich fest, dass ich ihre Art Dinge auszudrücken einfach sehr mag. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und habe hier und da mal richtig losgelacht.

Buchpreis 
Dieses Buch ist ein Selfpublishing Buch, der Taschenbuchpreis liegt bei10,90€ und der E-Book Preis bei 2,99€ (Amazon). Für ganzen 380 Seiten finden ich den Preis definitiv gerechtfertigt.

Über die Autorin 
Charlotte Taylor ist das Pseudonym der Frankfurter Autorin Carin Müller, wenn sie sich ganz der Liebe hingibt – ob voll schmetterlingszarter Innigkeit oder rauschhafter Leidenschaft.

Charlotte erblickte im Herbst 2014 das Licht der Welt, als man Carin aus verschiedenen Quellen nahelegte, ruhig mal einen Ausflug in Richtung horizontaler Literatur zu wagen. Das Experiment hat so gut funktioniert, dass daraus die erfolgreiche »Hot Chocolate«-Serie entstand. Doch da Prickeln ohne echtes Gefühl nur halb so schön ist, steht auch bei Charlotte immer die Geschichte im Mittelpunkt – und die kann bei aller vordergründiger Leichtigkeit auch gerne komplexer sein.

Charlotte teilt sich mit Carin im realen Leben nicht nur einen Ehemann und einen Hund, sondern auch nur einen Körper. Und dieser Wirtskörper – obwohl durchaus funktional – verfügt standardmäßig nur über zwei Hände, zehn Finger und einen Kopf. Da kann es durchaus eng werden bei der Manuskripterstellung.

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